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Systemischer Ansatz

Ich integriere Methoden und Denkweisen aus der systemischen Therapie.

 

Probleme werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang des familiären und sozialen Umfelds betrachtet.  Diese Herangehensweise ermöglicht es, Prozesse von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten. Kinder und Jugendliche werden nicht schwerpunktmäßig in Bezug auf auftretende Symptome – also z.B. „der ADHS-Junge “ betrachtet. Die Wechselwirkung von allem, was im Lebensalltag der Familie passiert und für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Symptoms wichtig ist, wird benannt. Wenn Familien als Gesamtheit Unterstützung und Hilfe erhalten, so kann es nachhaltig und dauerhaft wirken. Die Familienaufstellung ist zum Beispiel eine Methode, um generationsübergreifende Beziehungen darzustellen.  Durch die systemische Arbeit können belastende Muster sichtbar und verständlich werden.

 

Gerade in der Elternbegleitung ist der systemische Ansatz oft sehr nachhaltig und in die Zukunft gerichtet: Neue Sichtweisen werden eröffnet, Ressourcen gestärkt und konkrete Veränderungen im Alltag ermöglicht. Es kann ein Raum entstehen, in dem Familien neue Wege finden.